Die Feuerbestattung

Für eine Feuerbestattung müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein: Eine entsprechende Verfügung des Verstorbenen ist ebenso notwendig wie eine zweite Leichenschau vor der Verbrennung des Sarges im Krematorium. Nach der Verbrennung nimmt eine Aschenkapsel die Asche des Verstorbenen auf. Sie trägt den Namen, das Geburts- und Todesdatum sowie das Datum der Einäscherung. Bestattet wird die Kapsel in einer Urne.

Seebestattung

Eine Seebestattung setzt eine Feuerbestattung, also die Kremierung des Verstorbenen voraus.
Bei einer Seebestattung wird zwischen einer „Stillen“ Bestattung und einer Bestattung „mit Begleitung“ von bis zu ca. 12 Angehörigen unterschieden. Zur Seebestattung wird die Urne an Bord des Schiffes gebracht. Die mitfahrenden Angehörigen werden von dem Kapitän empfangen und an Bord geleitet. Danach legt das Schiff ab, fährt ca. 45 Minuten bis zum Beisetzungsort.
Dort angekommen hällt der Kapitän an der Urne eine seemännische Trauerrede und eine Gedenkminute zum Abschied.
Anschließend wird die Urne der See übergeben. Einige Tage nach der Beisetzung erhalten Sie einen Logbuch- und Seekartenauszug von uns übersandt. Hierin sind die genauen Koordinaten des Beisetzungsortes festgehalten.
Um mehr zu erfahren können Sie hier online eine unserer Partnerreedereien besuchen.


 

Urnenwände

Als Kolumbarium wird eine Urnenwand bezeichnet. Jede der Kammern in dieser Wand kann eine oder mehrere Urne aufnehmen. Eine Gravur, meist in eine Mamorplatte gemeißelt, erinnert an die Verstorbenen.

Grabeskirche St. Bartholomäus Köln